Alpen und Jura 2023

Die zweite Mehrtagestour 2023 ist leider auch bereits wieder vorbei. Es ging in bewährter Zusammensetzung in die französischen Alpen und durchs Jura, An- und Abreise auf dem Motorrad.

Nachdem die letzten Jahre, bedingt durch Corona und Zeitmangel, nur Touren im Süden Deutschlands möglich waren, hatten wir uns entschlossen, endlich mal wieder „Kurven“ fahren zu wollen. Also entschieden wir uns für die großen Pässe der Route Grandes Alpes. Mit langen Tagesetappen und als Rundreise, daher jeden Tag ein anderes Hotel. Wir hatten uns gezielt Hotels gewählt mit Restaurant und Abstellmöglichkeiten für das Motorrad. Doch dazu unten mehr.

Inhaltsverzeichnis

Übersicht und Statistik

Statistik:

  • 1664km
  • ca. 31 Stunden reine Fahrzeit
  • 3 Länder
  • 3 Hotels

Highlights:

  • 26 Pässe in den Alpen (siehe unten)
  • Jura
  • Südschwarzwald

Höhenprofil:


Tag 1: Anreise bis Martigny

Früh am Morgen ging es in Stuttgart los. Abfahrt 7 Uhr am Fernsehturm in Stuttgart. Es steht die Anreise an, mit einigen Autobahnetappen. Wir haben den Feldberg im Südschwarzwald und den Col des Mosses in der Schweiz eingeplant, um die Anreise nicht zu langweilig werden zu lassen.

Ziel der ersten Etappe ist Martigny, ein Ort in der Schweiz südöstlich des Genfer Sees.

Doch zuerst ging es durch den beginnenden Berufsverkehr raus aus Stuttgart und durch das Nadelöhr Böblingen/Sindelfingen auf die Bodenseeautobahn. Besser durchgekommen als geplant ging die Fahrt entspannt weiter bis wir die Autobahn bei Donaueschingen verlassen und Richtung Titisee abzweigen. Nach einem Tankstopp ging es dann auch schon in die ersten Kurven, hinauf auf den Feldberg. Weiter geht es Überland, bis wir bei Rheinfelden wieder auf die Autobahn gehen und kurz danach auch bereits die Grenze zur Schweiz passieren. Ab jetzt also aufpassen auf die Geschwindigkeit.

Wir bleiben auf der Autobahn, die wir erst hinter Fribourg verlassen. Ziel ist der Col des Mosses. Auf für einen Freitag Nachmittag ruhigen Straßen geht es durch das Tal der Sarine, das wir erst bei Les Moulins verlassen, um auf den Col zu gelangen. So langsam bekommt man, neben der in der Zwischenzeit brennenden Sonne, auch optisch und vom Geruch her das Gefühl, im Süden angekommen zu sein.

Nach dem Pass windet sich die Straße hinunter in Richtung Rhônetal. Da wir gut in der Zeit liegen entschließen wir uns, die restlichen Kilometer nicht mehr auf die Autobahn zu gehen, sondern Überland weiter zu fahren.

So kommen wir am Spätnachmittag in Martigny im Hotel an. Dann gleich zwei Überraschungen gegenüber den Beschreibungen auf der Homepage des Hotels:
1) das Restaurant erweist sich nicht als Restaurant, sondern eigentlich nur als Bar. Wir lassen uns also in einer nahegelegenen Pizzeria einen Tisch für den Abend reservieren.
2) die Garage ist eigentlich nicht geöffnet, da sie als Lagerraum für das Hotel genutzt wird. Wenn wir Platz finden, könnten wir aber die Motorräder unterstellen. Der Zugang erfolgt allerdings nur über eine schmale Tür im ehemaligen Garagentor.

Egal. Wir starten also erst „Operation Kellerloch“ und bugsieren unsere Motorräder in diesen Lagerraum. Zwischen Paletten, alten Möbeln und Wäschekörben finden wir einen Platz für die Mopeds.

Auch die Pizzeria erweist sich als guter Tipp und wir genießen den Abend letztendlich zurück im Hotel bei einem kühlen Abschlussbier.

Statistik:

  • 455km
  • 6h 42 Fahrzeit
  • 9h 23 Gesamtzeit
  • 68 km/h im Schnitt

Gebuchtes Hotel:

Motel des Sports, Martigny

Hotel Motel Restaurant des Sports Martigny (moteldessports.ch)


Tag 2: Martigny bis Villar d’Arène

In Anbetracht der langen Etappe und unserer Vorfreude auf den Tag hatten wir uns früh zum Frühstück vereinbart. Halb 8 am Morgen trafen wir uns am Frühstücksbuffet. Nach einem eher durchwachsenen Frühstück (die Qualität war „naja“, die Sachen gingen schnell aus) begannen wir Teil 2 der Operation „Kellerloch“: wir bugsieren unsere Mopeds wieder raus aus dem Lagerraum. Nachdem dies aber gut geklappt hat und die Mopeds final beladen sind, kann es bei schönstem Wetter losgehen. Es steht die Auffahrt zum Col de la Forclaz und die Fahrt nach Frankreich an. Imposante Blicke ins Tal und eine gut ausgebaute Straße begleiten uns, bis wir uns auf der anderen Bergseite wieder hinunterkurven und letztlich die Grenze nach Frankreich passieren. Es geht Richtung Montblanc und Chamonix.

Die Stadt lassen wir schnell hinter uns und es geht hoch nach Megève. Die Tour de France kündigt sich an. Überall sind die Vorbereitungen zu sehen, auf Schildern ist zu lesen, dass die Tour de France 2 Tage später hier durchkommt. Und der Tour de France verdanken wir auch zum Teil nagelneue Straßen. In Megève machen wir nochmal Tank- und Einkaufsstopp, bevor wir kurz danach auf die Route Grandes Alpes abbiegen. Endlich.

Über Col des Saissies und Col du Meraillet erreichen wir endlich den ersten Höhepunkt, den Cormet de Roselend. Die auf der Passhöhe geplante Vesperpause müssen wir absagen, haben wir doch kaum Platz zum Parken. Zig Wohnmobile, Motorräder und Wanderer bevölkern die Passhöhe. Was für eine Kirmes!

Wir steigen also wieder auf und suchen eine andere ruhige Stelle, die wir dann schnell auf der Abfahrt finden.
Gestärkt fahren wir weiter und nehmen in Bourg-St-Maurice die Route Richtung Val d’Isere und Col d’Iseran. Das Isère-Tal zieht sich, belohnt aber am Ende mit der Auffahrt zum Iseran. Zügig fahrbar und bei besten Straßenverhältnissen erreichen wir den sprichwörtlichen Höhepunkt unserer Motorradtour: den Col d’Iseran auf 2.770 müM. Natürlich sind wir auch hier nicht allein, aber für ein paar Fotos muss Platz und Zeit sein.

Die Abfahrt vom Iseran zählt meiner Meinung nach zu einer der schönsten in den Alpen, aber das ist sicher subjektiv. Nach dem Iseran erwartet uns wieder ein Stück Überbrückungsetappe, bevor wir abbiegen auf den Col du Mont Cenis. Nicht, dass wir ihn überqueren wollen. Das Café an der Passhöhe ist unser Ziel. Eine Kaffeepause auf bunten Plastikstühlen mit lehrreichem Vortrag der älteren Wirtin hatten wir im Sinn. Es kam anders. Tiefe Bewölkung zieht auf, und die ältere Wirtin schient heute frei zu haben. Etwas enttäuscht trinken wir unseren Kaffee und machen uns danach wieder auf hinunter, zurück den Weg, den wir hochwärts genommen hatten und unten dann weiter Richtung Col du Télégraphe. Im Tal schlägt uns dann schwüle Hitze entgegen und wir beeilen uns, den Col du Télégraphe zu erreichen. Auch ein sehr schön zu fahrender Pass, der uns heute leider etwas durch einen sturen Autofahrer vermiest wird. Er selbst kann (oder will) wohl nicht zügig den Pass befahren, weigert sich aber, den hinter ihm fahrenden schnelleren Fahrzeugen Platz zu machen. Und es waren nicht nur wir, sondern eine ganze Reihe anderer Autos und Motorräder.

Wir erreichen endlich die Passhöhe, können den Schleicher hinter uns lassen und steuern das letzte Highlight des Tages an, den Col du Galibier.

Nach einem kurzen Tankstopp geht es dann in die Auffahrt zum Galibier. Die Sonne steht bereits tiefer und so erscheinen die Berge in herrlichen Farben, als wir auf den Pass fahren.

Oben angekommen lädt die Passhöhe mit ihren herrlichen Ausblicken in beide Richtungen natürlich zu einer kurzen Pause mit Fotostop ein. Aber wo bleiben denn meine Begleiter? Inzwischen trudelt ein überholter Rennradfahrer nach dem andern ein, aber meine Begleiter bleiben verschwunden. Ein Griff zum Handy bringt auch keine Erleuchtung, ist der Empfang doch extrem schwach. Ein Blick die Auffahrt hinunter bringt auch keine Informationen, so dass ich mich entschließe, den restlichen kurzen Weg ins Hotel über den Col du Lautaret alleine anzugehen. In Richtung Sonnenuntergang fahre ich die letzten Kilometer des Tages bis zum Hotel in Villard d’Arène. Und wer steht vor dem Hotel? Meine Begleiter. Sie haben die Abfahrt zur Passhöhe des Galibier verpasst und sind durch den Tunnel unter der Passhöhe gefahren.

Der Abend im Hotel endet nach einem hervorragenden 3-Gänge-Menü mit einem guten Bier. Morgen stehen Kurven an. Kurven, Kurven, Kurven.

Statistik:

  • 342 km
  • 7h 28 Fahrzeit
  • 11h Gesamtzeit
  • 46 km/h im Schnitt

Gebuchtes Hotel:

Hotel Le Faranchin, Vilalr d’Arène

Villar D’arène | Hautes-Alpes | Hôtel Restaurant Le Faranchin

Highlights:

  • Col de la Forclaz
  • Col des Montets
  • Col du Méraillet
  • Cormet de Roselend
  • Col de l’Iseran
  • Col de la Madeleine
  • Col du Mont Cenis
  • Col du Télégraphe
  • Col du Galibier
Cormet de Roselend
Cormet de Roselend
Col d'Iseran
Col d’Iseran
Galibier
Galibier

Tag 3: Villard d’Arène nach Crozet

Der frühe Start hatte sich bewährt, also fanden wir uns wieder als die ersten Gäste am Frühstücksbuffet. So konnten wir wieder um kurz vor halb 9 starten. Es sollte sich als glücklich herausstellen in Anbetracht der Zeit, zu der wir am Abend ankommen sollten.

Als erstes Highlight steuern wir die Auffahrt nach Villard Notre Dame an. Nachdem ich so viel darüber erzählt hatte, war die Erwartung bei meinen Begleitern groß. Und sie wurden nicht enttäuscht. Noch leer am Morgen konnten wir die Auffahrt mit ihren Tunneln und den schwindelerregenden Ausblicken genießen. Noch kam uns niemand entgegen.
Anders dann bei der Abfahrt. Nachdem wir uns gegen die Schotterpassage entschieden haben, blieb uns nur der gleiche Weg zurück. Damit natürlich näher an der Randbegrenzung und diesmal auch mit Gegenverkehr.

Wir schaffen auch diese Abfahrt, und nachdem das Adrenalin sich wieder normalisiert hat geht es auch schon in die nächste Auffahrt. Alpe d’Huez. Ein legendärer Name, zumindest für Radfahrer. Aber wir biegen in der Auffahrt ab und fahren den Pas de la Confession in Richtung Glandon und Col de la Croix de Fer.

Bei schönstem Wetter erreichen wir die Passhöhe. Da aber auch dort wieder leicht überlaufen, entscheiden wir uns zur Weiterfahrt. Kurven waren angesagt für heute. Nachdem wir zwar schon einige Kurven hinter uns haben, beginnt der heftige Kurvenspaß nach dem Col du Mollard. Auf der Abfahrt ins Arc-Tal reiht sich eine kleine Kurve an die nächste. Man kommt kaum in den 2ten Gang, dann geht es schon in die nächste Haarnadelkurve.

Nach der Abfahrt ist daher erstmal Pause angesagt, bevor das nächste Highlight ansteht: Lacets de Montvernier. Nur aus der Luft gut zu erkennen, geht es auf kleinen Straßen Kurve an Kurve wieder aufwärts.
Bin gespannt, wann der erste von uns nach einer langen Geraden bettelt.

Die Auffahrt habe ich komplett aufgezeichnet, siehe Youtube-Video anbei.

Fast enttäuschend ist nach ein paar Minuten das Highlight bereits gefahren. Aber der nachfolgende Col du Chaussy entpuppt sich als wahrer Geheimtipp. Wunderschön zu fahren. Auf der Passhöhe dann ein nettes Café, so dass wir nicht lange überlegen müssen, wo wir unsere Kaffeepause machen.

Es geht weiter in Richtung des letzten großen Passes der Tour: Col de la Madeleine. Ebenfalls gut zu fahren. Vor allem die Abfahrt in Richtung Norden ist ein Highlight. Stetige Abwechslung zwischen kleinen Kurven, Geraden und lange geschwungenen Kurven laden zum Cruisen ein.

Danach aber dann der Kontrast: in brütender Hitze überbrücken wir etliche Kilometer auf Schnellstraßen und Autobahnen. Albertville „unterqueren“ wir auf diese Weise. In der Nähe des Lac d’Annecy dann ist es soweit: unsere Route kollidiert mit der Tour de France. Wir stehen im Stau und versuchen eine Umfahrung. Über schmale Feldwege finden wir die Auffahrt zum Col de Forclaz (ja, der heißt genauso wie der erste Pass am gestrigen Tag). Wohl nur einige Minuten oder wenige Stunden vor unserer Ankunft wieder für den Straßenverkehr geöffnet, fahren wir den Tour de France Zuschauerströmen entgegen, auf bestens asphaltierten Straßen.

Danach wird die Tour wenig spektakulär: wir müssen Kilometer überbrücken ins Jura. Es geht über Autobahn zurück in die Schweiz. Durch den Stadtverkehr in Genf verlassen wir die Schweiz auch kurz danach wieder und fahren das Hotel in Crozet im französischen Jura an.

Ein schönes Hotel, super gelegen und mit tollem Blick auf Genf. Aber: niemand da, der uns empfängt. Die Schlüssel hängen an einem Brett. Und auch das Restaurant hat geschlossen. Immer von Freitag bis Sonntag. Hätte man ja mal auf der Homepage schreiben können.

Da es bereits früher Abend ist, beeilen wir uns mit frischmachen und suchen ein Restaurant in der Nähe. Wir werden fündig und es wird ein netter Abschlussabend, bevor es morgen leider schon wieder auf die Heimreise geht.

Das Versprechen „Kurven, Kurven, Kurven“ wurde heute mehr als eingelöst.

Statistik:

  • 349 km
  • 8h 58 Fahrzeit
  • 11h Gesamtzeit
  • 39 km/h im Schnitt

Gebuchtes Hotel:

Le Bois Joly in Crozet

Le Bois Joly – Hotel-Restaurant *** in the heart of the Jura in Crozet

Highlights:

  • Villard Notre Dame
  • Alpe d’Huez
  • Pas de la Confession
  • Col du Glandon
  • Col de la Croix de Fer
  • Col du Mollard
  • Lacets de Montvernier
  • Col de la Madeleine
  • Col de la Forclaz
  • Col du Chaussy
Auffahrt nach Villard Notre Dame, aufgenommen 2022
Lacets de Montvernier – Auffahrt
Foto: (Urheberrecht bei) Pinterest.de
  • Baguettetransport
  • See am Col de la Croix de Fer
  • am Col du Chaussy
  • Col de la Madeleine
  • Col de la Madeleine
  • Blick auf Genf von Crozet

Tag 4: nach Hause durchs Jura

Schlussetappe, Heimweg. Lange 500 Kilometer liegen vor uns. Wir verabreden uns also wieder früh zum Frühstück. Das am gestrigen Abend so leere Hotel zeigt heute ein anderes Gesicht. Auf einmal sind Angestellte da, und auch andere Gäste. Nach einem hervorragenden Frühstück machen wir uns abreisefertig und treten die Heimreise an.

Der erste Teil startet in die Berge des französischen Jura, zu Beginn mit dem Col de la Faucille. Ein schön zu fahrender Pass mit immer wieder tollen Ausblicken in Richtung Genf und Alpen. Danach wird es ruhiger und wir fahren auf kurvigen und verkehrsarmen Straßen entlang des Jura und der Schweizer Grenze in Richtung Elsass und Deutschland.

Nach einem längeren Einkaufstopp und darauf folgender Vesperpause rollen wir weiter durch das Jura, bis wir bei Montbéliard auf die Autobahn gehen, die wir erst in Deutschland bei Freiburg wieder verlassen. Wir kämpfen uns im Berufsverkehr durch Freiburg, gönnen uns danach eine Kaffeepause und gehen das letzte Teilstück an: durchs Höllental und die Bodenseeautobahn zurück nach Stuttgart.

Erschöpft aber glücklich erreichen wir am Abend Stuttgart. Nichts passiert, alle gesund, viele schöne Eindrücke erhalten und die Motorräder ohne Schäden zurück. Besser kann eine Tour nicht enden.

Blick vom Col de la Faucille
Blick vom Col de la Faucille

Statistik:

  • 518 km
  • 7h 58 Fahrzeit
  • 11h Gesamtzeit
  • 65 km/h im Schnitt

Highlights:

  • französisches Jura
  • Col de la Faucille
  • Höllental

Fazit

Eine wunderschöne Tour. Landschaftlich atemberaubend, fahrerisch teils anspruchsvoll. Wetter und Technik haben bestens mitgemacht. Gegessen haben wir gut. Eine rundum gelungene Motorradtour. Gerne jederzeit wieder. Die Tour wird uns allen auf alle Fälle sehr positiv in Erinnerung bleiben.

Wenn etwas auszusetzen wäre und was sich verbessern ließe: die Länge der Tagesetappen war grenzwertig lang. Das war uns zwar bereits bei der Planung bewusst, es aber dann in Realität zu erleben, macht es einfach deutlich: die Obergrenze für Tagesetappen sollte bei 250 Kilometern liegen, eher weniger. Wir hatten wenig Zeit für Pausen, für Fotos, für Gespräche, für all die kleinen Dinge, die an so einem Tourtag eben auch dazugehören. Ja, wir haben viel gesehen und tolle landschaftliche Impressionen gehabt. Aber ein wenig mehr Zeit für Pausen muss künftig eingeplant werden.


Pässe dieser Tour

PassHoeheEtappentagReihenfolgeLink Alpenrouten
Feldbergpass123111
Col des Mosses144512https://alpenrouten.de/Mosses-Col-des_point683.html
Col de la Forclaz152723https://alpenrouten.de/Forclaz-Col-de-la_point160.html
Col des Montets146124https://alpenrouten.de/Montets-Col-des_point314.html
Col des Saisies163325https://alpenrouten.de/Saisies-Col-des-Route-des-Grandes-Alpes_point430.html
Col du Méraillet160526https://alpenrouten.de/Meraillet-Col-de-Route-des-Grandes-Alpes_point297.html
Cormet de Roselend196827https://alpenrouten.de/Roselend-Cormet-de-Route-des-Grandes-Alpes_point422.html
Col de l’Iseran277028https://alpenrouten.de/Iseran-Col-de-l-Route-des-Grandes-Alpes_point216.html
Col de la Madeleine174629
Col du Mont Cenis2083210https://alpenrouten.de/Mont-Cenis-Col-du_point306.html
Col du Telegraphe1566211https://alpenrouten.de/Telegraphe-Col-du-Route-des-Grandes-Alpes_point651.html
Col du Galibier2642212https://alpenrouten.de/Galibier-Col-du-Route-des-Grandes-Alpes_point174.html
Col du Lautaret2057213https://alpenrouten.de/Lautaret-Col-du-Route-des-Grandes-Alpes_point253.html
Villard Notre Dame1680314https://alpenrouten.de/Solude-Col-du_point1347.html
Alpe d’Huez1860315https://alpenrouten.de/Huez-Alpe-d_point1129.html
Pas de la Confession1542316
Col du Glandon1924317https://alpenrouten.de/Glandon-Col-du_point187.html
Col de la Croix de Fer2067318https://alpenrouten.de/Croix-de-Fer-Col-de-la-Route-des-Grandes-Alpes_point113.html
Col du Mollard1638319https://alpenrouten.de/Mollard-Col-du_point305.html
Col de la Confrerie1368320
Lacets de Montvernier321
Col de Chaussy1532322https://alpenrouten.de/Chaussy-Col-de_point87.html
Col de la Madeleine1993323https://alpenrouten.de/Madeleine-Col-de-la_point737.html
Col de la Forclaz de Montmin1450324https://alpenrouten.de/Forclaz-de-Montmin-Col-de-la_point729.html
Col de Bluffy679325https://alpenrouten.de/Bluffy-Col-de_point1378.html
Col de la Faucille1323426

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