Ein schönes „Willkommen zurück“
Mehrere Wochen hatte ich keine Lust auf Motorradtouren, wie in den vorigen Beiträgen geschrieben. Jetzt, zurück aus dem (Rad-)Urlaub, war es mal wieder soweit: wir wollten eine kleine Runde drehen. Knapp über 100 Kilometer, in Richtung Nordosten raus aus dem Stuttgarter Ballungsraum.
Das übliche Vorgehen: kurze Route auf kurviger geplant, mit dem Handy synchronisiert, Motorrad fertig gemacht (Setup Fahrwerk, Reifendruck, …) und schon konnte es losgehen.
Aber war da nicht noch etwas? Nach Wochen voll Sonnenschein und trockenem Wetter, sowohl hier als auch im Urlaub, hatte ich etwas wichtiges vergessen: der Blick in die Wetter-App und möglichen Regen. Und es sollte sich rächen. Natürlich an der entferntesten Stelle der Tour ging es los. Erst leichter Nieselregen, dann stärker. Und wir natürlich ohne Regenkombi unterwegs. Was ist Regen?
Auch wenn der Regen immer nur kurz kam und immer nur auf ein paar Kilometern: es hat gereicht, dass die Nässe durch die Klamotten kam.
Und das Motorrad sieht aus! Im Beitragsbild gutzu sehen: wir müssen durch etlichen Dreck gefahren sein. Und die Klamotten sind ähnlich dreckig. Jetzt eben alles wieder säubern. Motorrad und Klamotten. Zugegebenermaßen: die Klamotten hätten es eh nötig gehabt.
Trotzdem: die Tour hat Spaß gemacht.
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